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Revolver, Zeitschrift für Film hat Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb)s Veranstaltung geteilt.

(ch)
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High Potentials - Ein Gespräch mit Helke Sander u.a.

April 4, 2017, 7:00pm

Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb)

In der DFFB session im April sprechen die leitende Dozentin Produktion der DFFB und Absolventin Anna de Paoli mit DFFB-Alumna Helke Sander, über die Arbeitswirklichkeit weiblicher Filmemacherinnen. ...

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Revolver
Frage der Woche (2)
"Sollten Filme an der Kinokasse verschieden teuer sein?"

#fragederwoche
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Martina Va, La Golightly and 4 others like this

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Jörg van Bebberwarum nicht?

1 day ago

1 Reply

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Sebastian SeligIch glaube, das Preisgefüge im Kino bedarf schon einer gewissen Verlässlichkeit. Minimale Zuschläge für Überlänge, 3D, IMAX, Atmos und vor allem beim aufwändigen Vorführen von 35/70mm-Kopien sind natürlich völlig in Ordnung. Problematisch wäre es aber, würde man das inhaltlich direkt am Film festmachen, welchen Eintrittspreis man dafür erhebt. So zum Beispiel für Groß-Produktionen mehr Geld verlangen, als für "kleinere" Filme. Das wäre deswegen nicht richtig, weil so ein falscher Eindruck von einem Kino der ersten und zweiten Klasse entstehen würde. Tatsächlich hat es aber doch wenig bis nichts damit zu tun, mit welcher Intensität Dich ein Film umschlingt, wie hoch sein Budget war. Und sowieso muss die ganz besondere Intensität von Kinofilmen in all ihren Ausprägungen für die breite Masse an Menschen erschließbar bleiben.

1 day ago   ·  2
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Sebastian SeligAls jemand, der rund 100 bis 150 EUR in der Woche für Kino ausgibt schau ich schon auch ein wenig nach einem preislich harmonischem Gefüge. Umgekehrt ist schon deutlich zu spüren, gehen die Preise am "Kinotag" beispielsweise runter, wirkt sich das leider häufig auch in einem eher liebloserem Publikumsgebaren aus. Ganz schlimm, so berichtete man mir, sind hier wohl die Erfahrungen mit Flatpreis-Angeboten (mit der Kinokarte für x EUR/Monat, so viele Filme sehen, wie man will). Da wird dann schnell mal von den Kartenbesitzern ein Kinofilm besucht, der einen nur mäßig interessiert und entsprechend verstärkt während der Vorstellung auf dem Handy rumgespielt, laut und abfällig kommentiert und auch sonst mit einem verstärkten "was nichts kostet, ist auch nichts wert"-Haltung auf den Film reagiert.

1 day ago

5 Replies

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Denis KundicWenn man das Filmerlebnis anhand der technischen Präsentation wertet, dann sind die verschiedenen Preise wohl gerechtfertigt. Oder sollte man lieber danach gehen, welches Risiko das Kino mit seiner Filmauswahl eingeht? Lieber 15 Euro für einen Lav Diaz, selbst wenn es eine DVD Projektion ist?

1 day ago

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Jörg van BebberAlso ich wäre bereit, bei Raritäten durchaus auch mehr zu bezahlen. Bei 35mm natürlich, aber auch bei Klassikern, damit sich das für's Kino auch lohnt. Bei "Alternative Content" sind ho

1 day ago

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Dennıs OestreichHabe 27 Mark (13,50€) für den blöden zweiten Hobbit bezahlt. War aber auch in IMAX 3D und außerdem ein Farbfilm. Kosten Stummfilme weniger, wenn für Dolby Athmo ein Aufschlag verlangt wird?

1 day ago

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Lukas Foersternein, alle 5 €

1 day ago   ·  12

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Jörg KrömerJe nach Einkommen des Besuchers, Nachweise sind vorzulegen. Filme, welche Förderung erhalten haben, werden kostenlos gezeigt.

1 day ago
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Fabian TietkeIch schließe mich Lukas Foerster an. Alle 5 EUR und fertig.

1 day ago
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Knut Dietzam billigsten sind raubkopierte dvd`s direkt an der grenze zur csr 😀 3:)

10 hours ago
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Gerlinde GesagtSelbstverständlich! Kleine Programmkinos in kleinen Orten können nicht den gleichen Preis verlangen wie große Cineplexes in Großstädten. Allerdings hängt dies auch mit der Gebühr der Filmverleihs zusammen, weshalb sich z.B. kleine Kinos weigerten den neuen Starwars Film zu zeigen, weil sie sich schlichtweg nicht die massive Gebühr von Disney und die damit erhöhten Eintrittspreise leisten konnten bzw. dies ihren Kunden nicht zumuten wollten und somit den Film boykottierten. Zu Recht!

1 day ago
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Martina VaNein! Und warum auch? 🙋🏻☮

17 hours ago
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Jörg van BebberAngebot und Nachfrage?

1 day ago
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