EKKEHARD KNÖRER ÜBER ‚GRUPPENFILME‘

  • 20. Oktober 2018

Der Filmkritiker und Kulturwissenschaftler Ekkehard Knörer (Cargo) verantwortet das Oktober-Programm im Revolverkino. Christoph Hochhäusler: Du hast dein Programm „Gruppenfilme” genannt (Revolverkino + Cargo im Gropius Bau 24. + 25. + 26.10.2018) – Filme von und über Gruppen. Was interessiert dich daran?…

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REVOLVERKINO + CARGO: GRUPPENFILME

  • 11. Oktober 2018
REVOLVERKINO + CARGO: GRUPPENFILME

Das zweite Programm von Revolverkino im Oktober steht unter dem Motto „Gruppenfilme” und wurde von Ekkehard Knörer, Herausgeber und Redakteur von CARGO, kuratiert. „Gruppen filmen“, das sind: Gruppen, die filmen. Zum Beispiel die Einzelkämpfer-Auteurs, die einmal ein gemeinsames Ding drehen: Joris…

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‚THE SHOCK OF THE REAL‘ SYMPOSIUM 24.-26.03.2017

  • 17. März 2017

Ende 2016 wurde Revolver eingeladen, zum 50. Geburtstag der DFFB ein Symposium zu konzipieren. Einzige Vorgabe war die Überschrift THE SHOCK OF THE REAL und die Idee, nach dem Stand der Dinge eines wirklichkeitszugewandten Kinos zu fragen. Das Symposium findet nun endlich Fr/Sa/So nächster Woche (24-26.03.2017) im Kino Arsenal bzw.…

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REVOLVER LIVE! (30) – CLOSE-UP ‚ARSENAL‘

  • 11. September 2012

E  I  N  L  A  D  U  N  G CLOSE-UP 'ARSENAL' Innenansichten einer modernen Kinemathek Milena Gregor, Birgit Kohler und Stefanie Schulte Strathaus im Gespräch mit Ekkehard Knörer und Christoph Hochhäusler. Am Samstag, den 15.09.2012 um 18 h im Centrum Hungaricum Berlin (.CHB)*,…

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NICHT IM KINO

  • 28. Dezember 2011

Lesenswert: Die Filmkritiker Ekkehard Knörer, Lukas Förster, Thomas Groh und Maximilian Linz empfehlen auf Perlentaucher vier Filme, die es in Deutschland nicht ins Kino geschafft haben, aber auf der großen Leinwand schmerzlich vermisst wurden. Maximilian Linz empfiehlt René Frölkes FÜHRUNG.…

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KINOTHEATER

  • 20. März 2011

Kurios: Paul Schrader hat 1987 ein Theaterstück über die Berlinale geschrieben. Titel: „Berlinale”. Wie ernst das gemeint war, lässt sich auf den ersten Blick nicht sagen. Ein pdf davon ist auf Schraders Seite öffentlich. Falls Danny Boyle sich bemüssigt fühlen…

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