Valeska Grisebach ist eine singuläre Erscheinung im deutschen Film. Ihre Filme gehen aus einem Prozess hervor, in dem Fiktion und gelebtes Leben nicht als Gegensätze verstanden werden, sondern sich gegenseitig bedingen. Es ist ein Kino, das sich Vertrauen erarbeitet und aus diesem Vertrauen heraus Expeditionen ins Leben wagt. Ein Gespräch über die Recherche als Bewegung, die Rolle der Konstruktion und die Früchte des Vertrauens in der Arbeit mit Laien.
… auf Englisch!
(Eingestellt von Christoph)
Dieser Beitrag hat einen Kommentar
Kommentare sind geschlossen.
What watch? Such much!