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WARUM IMMER QUER?

Eine alte Forderung von Edgar Reitz ist ein Kino, das offen ist für jedes Format, nicht nur im Sinne des Aufnahmematerials, sondern auch die Seitenverhältnisse betreffend. Anlässlich eines Seminars sprach er einmal von dem Traum, einen Imax-Film zu machen, der…

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HANDS ON FASSBINDER #3 ÜBER POLITIK

Fassbinders politische Vorurteilslosigkeit ist bekannt: „Ich schieße nach allen Seiten, wo ich merke, dass es stinkt“, antwortete er dem Schauspieler Karlheinz Böhm auf die Frage, wofür er eigentlich sei, wenn er nicht nur gegen die Rechten, sondern auch gegen die…

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LA FURIA UMANA

Als wir Revolver im Jahr 1998 gründeten, ergab sich dies aus der Notwendigkeit, dass es in deutschsprachigen Raum kaum ernstzunehmende Filmzeitschriften gab. Wie wunderbar, dass sich dies mittlerweile, wohl auch durch die Veröffentlichungsmöglichkeiten des Internets, grundlegend geändert hat. Und immer wieder…

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INTERFACES

Kevin B. Lees sehr sehenswerter Beitrag zur ersten Ausgabe von FRAMES, in dem er mit und durch Farockis SCHNITTSTELLE die eigene Arbeit befragt. Thema von FRAMES ist die „digitale Wiedergeburt der Filmanalyse” ("Film and Moving Image Studies Re-Born Digital?"), zu…

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KEVIN B. LEE ÜBER MATT PORTERFIELD

Kevin B. Lee hat für Fandor einen neuen Videoessay gemacht - über das Kino von Matthew Porterfield, dessen zwei Filme HAMILTON und PUTTY HILL in der Revolver DVD Edition erschienen sind. (Eingestellt von Christoph)

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KARMAKAR ÜBER HEFT 26

In einem kurzen Film über die Rolle des Oberhausener Manifests spricht Romuald Karmakar über Punk als Motivation, die Münchner Super-8-Szene der 80er und über Revolver Heft 26.  Auch die anderen Interviews auf der (oben verlinkten) Oberhausen-Seite (u.a. mit Ulrich Gregor,…

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DAS FACEBOOK-DILEMMA

Ich weiss nicht, wie viele unserer Leser ohnehin Plattform-Springer sind, aber für die reinen Blogleser sei es hier gesagt: die Revolver-Facebook-Seite, anfangs eine streng Blog-parallele Seite, hat sich zu einem „Ort” entwickelt, der aktueller und vielfältiger ist, als es dieses…

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KRITISCHE MASSE

Eine schöne dokumentarische Miniatur von Max Linz: der Vorlauf von Alexander Kluges erster Frankfurter Poetik-Vorlesung (vom 5.06.). Die vierte und letzte („Die Unabweisbarkeit des Erzählens”) findet kommenden Dienstag (26.06.2012) statt. (Eingestellt von Christoph)

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